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Kurzmeldungen für Abberode
Dr. Kristina Schröder - CDU


Dr. Kristina Schröder - CDU - News aus Abberode

Informationen von Dr. Kristina Schröder - CDU



Dr. Kristina Schröder - CDU
Burg Sonnenberg erhält Bundesmittel für Sanierung

Der Bund hat für dringende Sanierungsmaßnahmen an der Burgruine Sonnenberg 170.000 Euro aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm III bewilligt. "Ich freue mich, dass der Bund damit den historischen Wert unserer fast 800 Jahre alten Burg anerkennt", sagte die Wiesbadener CDU-Bundestagsabgeordnete und Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder. Der Bund ergänze damit das umfangreiche und jahrelange finanzielle Engagement der Stadt Wiesbaden, des Landes Hessen sowie des örtlichen Heimatvereins für die Erhaltung der Burg. Urheber des Bild: Wo st 01/Wikipedia Schröder hatte sich intensiv dafür eingesetzt, dass die Burgruine Sonnenberg in das Denkmalschutz-Sonderprogramm III des Bundes aufgenommen wird. Mit Erfolg: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann, hat dem Haushaltsausschuss in seiner gestrigen Sitzung vorgeschlagen, die entsprechenden Mittel freizugeben. Dem ist der Ausschuss gefolgt. Schröder informierte sogleich das Hessische Denkmalschutzamt, das sich im März an Schröder gewandt hatte. Auch die Wiesbadener Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz hatte sich für die Aufnahme der Burg Sonnenberg in das Sonderprogramm stark gemacht. "Ohne die Gelder des Bundes hätte auch weiterhin ein großer Teil der Burg abgesperrt bleiben müssen. Das wäre ein Jammer gewesen. Ich freue mich jetzt schon, wenn die Burg wieder voll zugänglich ist und in neuem Glanz erstrahlt", sagte Schröder. Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes "Allein in Hessen gibt es schätzungsweise 60.000 Kulturdenkmäler und über 100 schützenswerte historische Ortskerne. Das stellt die Landesdenkmalpflege in Hessen vor große Herausforderungen. Daher unterstützt der Bund im Jahr 2012 die Sanierung von 15 hessischen Projekten mit über 1,5 Millionen Euro", so Schröder. Die Mittel stammen aus dem dritten freiwilligen Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes, das insgesamt ein Volumen von über 28 Millionen Euro hat.


Thu, 24 May 2012 10:52:00 +0200

Sitzungswoche vom 23. bis 27. April 2012

Haushaltspolitik: Nachtrag im Bundeshaushaltsplan 2012 trägt zur Stabilität Europas bei In einer einstündigen Debatte hat das Plenum des Deutschen Bundestages über das Nachtragshaushaltsgesetzes 2012 der Bunderegierung diskutiert. Der Nachtragshaushalt wurde vor allem wegen der deutschen Zahlungen an das Stammkapital des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) notwendig, der am 1. Juli in Kraft treten soll. Die Mehrausgaben für den Bund betragen 8,7 Mrd. Euro und werden vollständig durch neue Kredite finanziert. Da den Ausgaben aber der Wert der künftigen ESM-Einlage gegenübersteht, erhöht sich das strukturelle Defizit der Bundesrepublik Deutschland nicht. Jugendpolitik: Mehr Chancen für junge Menschen Die Fraktionen von CDU/CSU und FDP haben die Notwendigkeit einer eigenständigen Jugendpolitik betont. Ein in das Parlament eingebrachter Antrag zeigt die Bedeutung von gesellschaftlicher Teilhabe, kultureller Bildung und dem verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Medien auf. Justizpolitik: Warnschussarrest für jugendliche Straftäter Die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und FDP wollen den sogenannten Warnschussarrest im Jugendstrafrecht verankern. Einen entsprechenden Gesetzentwurf haben die Fraktionen in den Bundestag eingebracht. Mit der ersten Lesung beginnt das im Koalitionsvertrag zugesagte Gesetzgebungsverfahren. Darin ist vorgesehen, dass jugendliche Straftäter für bis zu vier Wochen gleichzeitig zu ihrer Bewährungsstrafe in den Jugendstrafvollzug gehen müssen. Dadurch sollen sie erfahren, wie der Gefängnisalltag aussieht, der ihnen bei möglichen weiteren Straftaten drohen würde. Verteidigungspolitik: Bundeswehrreform reibungslos vollziehen In erster Lesung hat der Bundestag über das Bundeswehrreform-Begleitgesetz beraten. Damit werden vor allem die dienstrechtlichen Regelungen der Bundeswehrreform auf den Weg gebracht. Der Gesamtumfang der Streitkräfte soll künftig nur noch 185.000 Soldaten betragen, davon 170.000 Berufs- und Zeitsoldaten und bis zu 15.000 freiwillig Wehrdienstleistende. Die Zahl der Zivilbeschäftigten soll auf 55.000 reduziert werden. Gesundheitspolitik: Verbesserung der Pflegeversicherung Mit der ersten Lesung des Gesetzes zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung wurden die Regelungen für einer besseren Versorgung insbesondere demenzerkrankter Menschen konkretisiert. Der Regierungsentwurf sieht die Förderung der ambulanten Pflege vor und eine Verbesserung der medizinischen Versorgung in Pflegeheimen.


Fri, 27 Apr 2012 19:31:00 +0200

Sitzungswoche vom 7. bis 11. Mai 2012

Außenpolitik: Antipirateneinsatz vor Somalia verlängert Der Bundestag hat die Beteiligung deutscher Streitkräfte an dem EU-geführten Militäreinsatz "Atalanta" gegen Piraten vor der Küste Somalias bis längstens Ende Mai 2013 verlängert. Das Mandat wurde zudem auf die küstennahen Gebiete Somalias erweitert, um effektiver gegen die Piraten vorzugehen zu können. Bis zu 1.400 Soldaten der Bundeswehr können für die Operation „Atalanta“ eingesetzt werden, derzeit sind es etwa 340. Seniorenpolitik: Potenziale des Alters nutzen Angenommen wurde ebenfalls ein Antrag von CDU/CSU und FDP, der vorsieht, Altersbilder positiv fortzuentwickeln und Potenziale des Alters zu nutzen. Damit begleiten die Regierungsfraktionen den 6. Altersbericht der Bundesregierung und setzen wichtige Impulse für das Miteinander der Generationen. Sicherheitspolitik: Forschung für die zivile Sicherheit fördern Der Bundestag hat die Bundesregierung aufgefordert, die Sicherheit der Bevölkerung und den Schutz kritischer Infrastrukturen durch den Ausbau systematischer Forschung zu fördern. Seit 2007 konnten in diesem Bereich bereits 250 Millionen Euro investiert und zahlreiche Partnerschaften zwischen deutschen Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen begründet werden. Auf diese Weise ist der Wirtschaftsstandort Deutschland hervorragend auf die weitere Beteiligung an der europäischen Sicherheitsforschung vorbereitet.


Fri, 11 May 2012 19:28:00 +0200


Kristina Schröder trifft Jugendbotschafter des Austauschprogramms des Bundestags

"In den USA muss man geduldiger sein, als in Deutschland. Die Amerikaner nehmen nicht alles so ernst wie die Deutschen. Sie sind sehr freundschaftlich, aber sie sind deshalb nicht immer Deine Freunde." Diesen Tipp gab Robert Clever, US-Teilnehmer des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP), Sebastian Stengel mit auf den Weg. Stengel wird mit Hilfe des PPP als nächster "Wiesbadener Jugendbotschafter" für ein Jahr in die USA gehen. Kristina Schröder, die Patin beider jungen Männer ist, hatte sie zum Gespräch ins Café des Wiesbadener Opelbads eingeladen. Das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Bundestages und des US-Kongresses dient der deutsch-amerikanischen Freundschaft. Daher erhalten jeweils rund 350 Schüler und junge Berufstätige aus Deutschland und den USA ein Stipendium, um ein Jahr lang im Partnerland leben zu können. Kristina Schröder ist in diesem Jahr gleich mehrfach Patin von Programmteilnehmern: von Sebastian Stengel, einem Wiesbadener Auszubildenden, der im August in die USA geht, dort ein College besuchen und arbeiten wird, sowie von Robert Clever aus Denver/ Colorado. Clever studiert und arbeitet seit August 2011 in Deutschland. Außerdem betreut sie den Wiesbadener Schüler Moritz Krug, der noch bis Ende Juni in Ohio lebt und zur Schule geht. "Mich hat ihr Lebensweg beeindruckt, der nicht geradlinig, aber immer sehr zielstrebig war", sagte Schröder zu Stengel. Er habe sich nicht durch Widrigkeiten von seinem Ziel abbringen lassen, sein großes Hobby, das Skateboardfahren, mit seinem Wunsch, Verkäufer zu werden, zu verbinden. Dass sich Stengel später einmal selbständig machen wolle, bestärke diesen Eindruck noch. Wegen seiner starken Persönlichkeit sei er daher ein guter Jugendbotschafter Wiesbadens, so Schröder. "Ich bin sehr flexibel und offen für Neues. Aber natürlich bin ich schon unheimlich gespannt, wohin ich kommen werde und wie es in den USA sein wird", sagte Stengel. Er habe noch nicht so viel reisen können, daher sei das PPP für ihn ein ganz tolle Chance, die er nutzen wolle. Zunächst müsse er aber noch seine Prüfung zum Verkäufer absolvieren, die in den nächsten Tagen anstehe, so Stengel. Robert Clevers Aufenthalt in Deutschland neigt sich dagegen dem Ende zu: Er wird im Juni wieder in die USA zurückkehren. Clever studierte bis Februar 2012 an der Rhein-Main-Hochschule Wiesbaden "International Business" und arbeitet seitdem bei Maserati in Wiesbaden. Seine ausgezeichneten Deutschkenntnisse rühren daher, dass Clevers Urgroßvater aus Deutschland stammte. Außerdem habe er in der Schule Deutsch gelernt und schon ein Auslandssemester in Deutschland während seines Studiums absolviert, sagte Clever. Clever und Stengel dankten Schröder für die Chancen, die das PPP den Teilnehmern bietet. Wiesbadener Schüler und Auszubildende, die ab Sommer 2013 am PPP teilnehmen möchten, können sich ab sofort bis zum 14. September 2012 bewerben. Weitere Informationen Bericht im Wiesbadener Tagblatt Übersicht aller bisherigen Patenschaften von Kristina Schröder


Tue, 22 May 2012 08:34:00 +0200

"Aktionstag Pflege und Beruf" baut Netzwerke für pflegende Angehörige

"Die Situation der Pflege hat sich in Deutschland verändert: Immer mehr Pflegende müssen diese Aufgabe mit ihrer Berufstätigkeit verbinden. Dafür bietet die Familienpflegezeit ein geeignetes Modell für Betriebe und Mitarbeiter", sagte Kristina Schröder in ihrer Abschlussrede auf dem "Aktionstag Pflege und Beruf" in Wiesbaden. In Vorträgen, Workshops und einer Podiumsdiskussion konnten sich Unternehmen, Angehörige und Dienstleister darüber informieren, wie Beruf und Pflege von Angehörigen künftig besser vereinbar sind. Veranstalter war das Lokale Bündnis für Familie Wiesbaden. Die Familienpflegezeit bietet Betrieben und Mitarbeitern Vorteile, Pflege und Berufstätigkeit zu vereinbaren. Am 14. Mai drehte sich im Wiesbadener Rathaus einen Nachmittag lang alles um das Thema Pflege und Beruf. Das Spektrum reichte von Workshops zur Vermeidung eines Burn-out-Syndroms bis hin zu rechtlichen und finanziellen Aspekten rund um die Pflege. "Zwei von drei Pflegebedürftigen werden zuhause von Angehörigen gepflegt", sagte Kristina Schröder in ihrer Rede zum Abschluss des Aktionstages. Diese Aufgabe nähmen oft die Ehepartner wahr, aber auch die Kinder, die immer häufiger Pflege und ihre Berufstätigkeit vereinbaren müssten. Früher hätten sich diese Angehörigen ohne Bezahlung freistellen lassen können oder sie mussten ihren Beruf ganz aufgeben. Die Familienpflegezeit ermögliche nun, zwei Jahre in Teilzeit zu arbeiten und nur auf einen Teil des Gehaltes verzichten zu müssen, so Schröder. Danach arbeiteten die Angestellten wieder voll und verzichteten so lange auf einen Teil des Gehaltes, bis das Zeit- und das Gehaltskonto wieder ausgeglichen seien. Damit komme die Familienpflegezeit dem weit verbreiteten Wunsch vieler Familien entgegen, Pflege nicht einfach weg zu organisieren, sondern selbst zu übernehmen, so Schröder. Da auch Geschwister oder Ehepartner abwechselnd für eine zu pflegende Person das Modell in Anspruch nehmen können, kann die Pflege in der Familie über einige Jahre sichergestellt werden. Schröder setzt dabei auf die Einsicht der Unternehmen, ihre Mitarbeiter halten zu wollen. Sie ist überzeugt, dass das Gesetz allen Beteiligten Vorteile bietet. In der vorangegangenen Podiumsdiskussion wurde dafür plädiert, die Pflege von Angehörigen in den Unternehmen positiv zu kommunizieren und den Mitarbeitern offen Lösungen anzubieten. Denn: Die Pflege der Eltern wegen Krankheiten wie Demenz, werde immer noch von vielen tabuisiert. Den Aktionstag hatte das Lokale Bündnis für Familie Wiesbaden unter der Federführung der Kommunalen Frauenbeauftragten Saskia Veit-Prang organisiert.


Fri, 18 May 2012 12:18:00 +0200

Kristina Schröder verleiht Preis für den schönsten "Matti"

Schon vor 2000 Jahren badeten die Römer gerne in dem aqua mattiacorum, dem Wasser der Mattiaker, die im Wiesbadener Raum siedelten. Das Wasser in Wiesbaden sei gesund und vor allem mache es Spaß, darin zu baden. Daher sei ein schönes Maskottchen wichtig, das diese beiden Dinge ausdrücke, sagte Kristina Schröder. Der Wiesbadener Bäderbetrieb mattiaqua hatte einen Malwettbewerb für "Matti", das neue Maskottchen des Betriebs, ausgeschrieben. Rund 230 Kinder beteiligten sich. Nun fand die Preisverleihung im Wiesbadener Opelbad statt. Schröder verlieh als Vorsitzende der Jury die Preise für die schönsten Beiträge. "Ich bin beeindruckt, was für schöne Bilder Ihr alle gemalt habt, und wie toll Ihr die beiden Themen Wasser und Gesundheit umgesetzt habt", sagte Schröder zu den rund 50 eingeladenen Schulkindern. Besonders angetan hatte es allen Jurymitgliedern das Bild von Hanna Ostwaldt, die einen Wassertropfen mit Schwimmreif, Hantel und einer Möhre in der Hand gemalt hatte. Hanna war ganz überwältigt, dass ihr Bild ausgewählt wurde. Zur Belohnung erhielt sie einen Halbjahresgutschein für die Wiesbadener Schwimmbäder. Die beiden Betriebsleiter von mattiaqua, Jörg Höhler und Thomas Friedmann, freuten sich über die sehr große Beteiligung am Malwettbewerb. Da die Auswahl unter so vielen tollen Beträgen schwer gefallen sei, habe mattiaqua die Beiträge im Unternehmensfoyer ausgestellt, sagte Höhler. Alle Besucher konnten dann die Bilder mit Punkten bewerten. Die Bilder mit den meisten Punkten stellten dann die Vorauswahl dar. Daraus wählte die Jury - bestehend aus Kristina Schröder, den Betriebsleitern und Mitarbeitern von mattiaqua - das Bild von Hanna aus.


Wed, 16 May 2012 14:21:00 +0200

Kristina Schröder Schirmherrin des Rehapfades "Natur Parcours"

Rollen, ziehen, tasten und dadurch fit bleiben - das bietet seit dieser Woche der "Natur Parcours" in Wiesbaden. Der in Hessen einmalige Rehabilitationspfad bietet Fitnessgeräte für Menschen mit und ohne Behinderungen oder Krankheiten. Kristina Schröder begrüßte in ihrem Grußwort, dass Wiesbaden wieder einmal gezeigt habe, dass es Vorreiter in Sachen Inklusion sei. Außerdem vereine der Pfad Natur und Sport auf einzigartige Weise. Ganz nach dem Kneipp'schen Motto: "Die Natur ist die beste Apotheke", sei der Pfad eine wahre Gesundheitsquelle, so Schröder. Spazieren gehen, dabei Körper und Geist an ungewöhnlichen Geräten trainieren und sich über den heimischen Wald informieren. Diese Kombination bietet seit Dienstag der Rehapfad "Natur Parcours" im Wiesbadener Stadtwald am Bahnholz. Auf einer Länge von 350 Metern locken verschiedene Fitnessgeräte die Besucher jeden Alters an, sich zu bewegen und die Sinne zu schulen. Vor allem aber soll die Bewegung an den außergewöhnlichen Trainingsgeräten Spaß machen. So gibt es z. B. einen Handflächenmasseur, einen Schultertrainer oder einen Baum mit Therabändern. Der Pfad und die Geräte sind besonders geeignet für Sehbehinderte, Rollstuhlfahrer, Menschen mit Herz-Kreislaufkrankheiten oder in der Krebsnachsorge. Da der Pfad in jeder Hinsicht beispielhaft sei, habe sie sehr gerne die Schirmherrschaft übernommen, so Schröder. Sie dankte dem Engagement der Stadt Wiesbaden, den Sponsoren und vor allem Lothar Herborn, der als städtischer Beauftragter für Behindertensport den Pfad initiiert hat. "Immer mehr Menschen wünschen sich, Sport und Fitnesstraining an den verschiedensten Orten durchführen zu können", sagte Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller, der ebenfalls Schirmherr des Pfades ist. Er wies darauf hin, dass die Stadt beim Rehapfad Bestehendes durch Neues wieder attraktiv gemacht habe. Dadurch würde der Pfad von neuen Zielgruppen genutzt. Zahlreiche Interessierte nahmen an der Eröffnungsveranstaltung teil und probierten die Fitnessgeräte aus, die ein Mitarbeiter des Sportamtes vorführte. Vertreter des Forstamtes stellten außerdem die zahlreichen Informationstafeln vor, die großen und kleinen Besuchern Wissen über Wald und Tiere auf interessante Art vermitteln. Der Natur Parcours liegt im Stadtwald, Idsteiner Straße und liegt nur 300 m oberhalb der Endhaltestelle der Buslinie 8. Weitere Informationen: PDF-Dokument von Wiesbaden-Barrierefrei.de


Tue, 15 May 2012 08:00:00 +0200


Kristina Schröder stellt Oberstufenschülern ihren Beruf als Politikerin vor

In der Workshop-Reihe "Managementpraxis" der IHK Wiesbaden stellen Führungskräften aus Wirtschaft, Forschung oder Politik Oberstufenschülern ihren Werdegang sowie die nötigen beruflichen Anforderungen vor. Kristina Schröder schilderte gestern den rund 60 Schülern aus Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis, wie sie in die Politik ging. Sie stellte zudem parlamentarische Abläufe dar und erläuterte, wie sie ihre politischen Projekte als Bundesfamilienministerin voranbringt. "Wer sich politisch engagiert, sollte Spaß daran haben, mit sehr unterschiedlichen Menschen umzugehen und sie für seine Ideen zu gewinnen", sagte Schröder. Es sei außerdem wichtig, sich schnell in Themen einarbeiten und frei sprechen zu können. Der friedliche Fall der deutschen Mauer habe sie so beeindruckt, dass sie sich schon seit ihrem zwölften Lebensjahr für Politik interessiert habe, so Schröder. Für sie sei es immer spannend gewesen, politisch mit zu entscheiden. Deshalb habe sie sich zunächst als Mitglied in der Jungen Union Wiesbaden, später als deren Vorsitzende sowie als Stadtverordnete Wiesbadens ehrenamtlich engagiert. Als sie vor der Bundestagswahl 2002 die Möglichkeit hatte, für den Wahlkreis Wiesbaden zu kandidieren, habe sie die Gelegenheit ergriffen, ihr Hobby zum Beruf zu machen, so Schröder. Wer sich politisch engagiert, sollte Spaß daran haben, mit sehr unterschiedlichen Menschen umzugehen und sie für seine Ideen zu gewinnen Engagierte und erfolgreiche Arbeit im Innen- und im BND-Untersuchungsausschuss sowie das nötige "Quäntchen Glück" seien entscheidend dafür gewesen, dass sie schon als junge Frau Bundesministerin wurde, so Schröder. Rund eine Stunde diskutierte Kristina Schröder mit den interessierten Oberstufenschülern im Pressehaus Wiesbaden. Sie stellte die vielfältigen Zuständigkeitsbereiche ihres Ministeriums sowie ihre politischen Projekte und Vorhaben vor. Dazu zählen die erfolgreiche Einführung des Bundesfreiwilligendienstes, das Kinderschutzgesetz oder die Forcierung des Krippen-Ausbaus. Zur Workshop-Reihe "Managementpraxis" der IHK Wiesbaden Die IHK Wiesbaden führt seit 2002 die Workshop-Reihe "Managementpraxis" für Oberstufenschüler aus Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis durch. Mittlerweile nehmen rund 300 Schüler von 22 gymnasialen und beruflichen Oberstufen an der Veranstaltungsreihe teil. Sie treten in Dialog mit Führungskräften aus Wirtschaft, Hochschule, Verwaltung, Sport und Politik.


Tue, 15 May 2012 09:16:00 +0200

50 Wiesbadener diskutieren aktuelle Familienpolitik mit Kristina Schröder

Vom 9. bis zum 12. Mai 2012 besuchten 50 Wiesbadener Berlin. Neben zahlreichen aktiven CDU-Mitgliedern aus verschiedenen Stadtbezirksverbänden hatte Kristina Schröder auch Ehrenamtliche eingeladen. So waren die beim Neujahrsempfang der CDU Schierstein für ihr Engagement ausgezeichneten Freiwilligen unter den Gästen. Außerdem begrüßte Schröder die Auszubildenden des Seniorentreffs in der Blücherstraße, deren Arbeit Schröder bei einem Besuch im vergangenen Jahr kennengelernt hatte. Mit dem Zug fuhr die Gruppe am Mittwochmorgen nach Berlin und startete dort direkt in ein interessantes und abwechslungsreiches Programm. Programmpunkte zur deutschen Geschichte wie ein Besuch im Haus der Wannsee-Konferenz oder der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit in Berlin-Hohenschönhausen wechselten sich mit Programmpunkten zur aktuellen Bundespolitik ab. So konnten das Bundeskanzleramt, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und auch das Reichstagsgebäude besucht werden. Dort waren die Wiesbadener bei eine Plenarsitzung des Deutschen Bundestages dabei und trafen im Anschluss Kristina Schröder zum Austausch über aktuelle Themen. Dabei ging es unter anderem um die Familienpflegezeit, aber auch um die Kinderbetreuungssituation in der Landeshauptstadt und den großen Erfolg des Bundesfreiwilligendienstes. ? ? ? ?


Mon, 14 May 2012 19:35:00 +0200

Bundestag debattiert Potenziale des Alters

Auf der Tagesordnung des Bundestages stand heute der Antrag der Koalitionsfraktionen "Altersbilder positiv fortentwickeln - Potenziale des Alters nutzen". Bundesseniorenministerin Kristina Schröder sagte, Senioren profierten heute von einer ganz neuen Lebensphase. Hier liege ein großer Schatz, den es zu heben gelte. Video Mitschrift Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Das Alter ist vielfältiger und facettenreicher geworden. Der Sechste Altenbericht, für den ich der Sachverständigenkommission unter dem Vorsitz von Professor Dr. Andreas Kruse ganz herzlich danke, fordert uns dazu auf, die Seniorenpolitik auf die Vielfalt des Alters auszurichten. Er stellt dabei die Chancen, die der demografische Wandel bietet, in den Mittelpunkt. Man muss sich bewusst machen: Wir haben es mit einer historisch neuen Lebensphase zu tun. Jahrtausendelang war das Leben des Menschen im Grunde durch drei Lebensphasen bestimmt: Da war die Kindheit und die Jugend als erste Lebensphase, dann kam die Zeit der Berufstätigkeit und des Kümmerns um die Familie, und dann kam das Alter; aber das war ganz schnell von Krankheit und Gebrechen geprägt. Als Bismarck die Rentenversicherung eingeführt hat, lag die Lebensarbeitszeitgrenze bei 70 Jahren, die durchschnittliche Lebenserwartung lag bei unter 60 Jahren. Die Phase, die wir das junge Alter nennen, also die Lebensphase zwischen 65 und 85 Jahren, ist etwas Neues, das es in der Geschichte der Menschheit so noch nicht gab. Die meisten Menschen erreichen glücklicherweise gesundheitlich relativ fit ein hohes Alter und haben sich viel Erfahrung, Wissen und Gelassenheit angeeignet, die ein langes Leben schenkt. Das ist ein riesiger Schatz für unsere Gesellschaft. Wir stehen noch am Anfang bei dem Versuch, diesen Schatz zu heben. Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP Deshalb - das unterstreicht der Antrag der Koalitionsfraktionen -: Wir brauchen die Erfahrung und die Tatkraft älterer Menschen in der Familie, in der Arbeitswelt und im Ehrenamt. Schauen wir einmal in die Familie. Die meisten Menschen erleben doch, dass der Zusammenhalt in den Familien, insbesondere der Zusammenhalt zwischen den Generationen, riesengroß ist, trotz Scheidungen und trotz Mobilität. Letzteres gibt es, aber dennoch: Wenn es darauf ankommt, dann halten in den meisten Fällen die Generationen zusammen. Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP Zum Beispiel spielen die Großeltern eine riesige Rolle bei der Betreuung der Enkelkinder und damit auch bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf der mittleren Generation. Zuruf von der SPD Krippen können keine Großeltern ersetzen. Das ist nun einmal nicht so einfach. Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und der FDP Deshalb wollen wir den Zusammenhalt in den Familien durch die Einführung einer Großelternzeit stärken. Wir wollen auch berufstätigen Großeltern die Möglichkeit geben, sich um die Betreuung der Enkel zu kümmern. Umgekehrt: Zwei Drittel der 2,3 Millionen pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden zu Hause in ihren Familien gepflegt. Sie werden vom Partner und den eigenen Kindern gepflegt. Deshalb haben wir mit der Einführung der Familienpflegezeit zum 1. Januar 2012 die Familie als Verantwortungsgemeinschaft gestärkt. Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP Ein weiterer Punkt. Der Bundesfreiwilligendienst ist ein riesiger Erfolg. Was gab es doch für Katastrophenszenarien und Skepsis? Jetzt stellen wir fest: Fast 20 Prozent der Bufdis, die wir in Deutschland haben, sind über 50 Jahre alt. Der Schreinermeister im Ruhestand geht in die Kitas und Kindergärten und baut mit den Kindern Vogelhäuser, die pensionierte Grundschullehrerin kümmert sich um Kinder mit Migrationshintergrund und hilft ihnen bei den Hausaufgaben. Das ist ein Riesengewinn für unsere Gesellschaft. Beifall bei der CDU/CSU und der FDP Wir sollten uns aber dessen bewusst sein - da bin ich bei Ihnen, Frau Crone -, dass es in der Seniorenpolitik nicht nur um die Generation 60 plus geht; denn die Alten von morgen sind die Jungen von heute. Deshalb brauchen wir eine vorsorgende Seniorenpolitik, zum Beispiel auch, wenn es um die Folgen familienbedingter Auszeiten und Teilzeitphasen im Beruf geht. Dafür zahlen im Rentenalter insbesondere die Frauen. Ihre Alterseinkommen liegen im Moment rund 60 Prozent unter denen der Männer. Deswegen heißt vorsorgende Seniorenpolitik auch, bei den Ursachen dafür anzusetzen, die früher im Leben liegen. Elisabeth Scharfenberg (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Da bin ich gespannt! Ich mache mir zum Beispiel Sorgen über das Ausufern von Minijobs. Beifall der Abg. Ingrid Fischbach (CDU/CSU) Für Studenten und Rentner haben Minijobs ihre Berechtigung, aber für Mütter entwickeln sie sich oft zu einer Sackgasse, die zu Altersarmut führt. Deshalb halte ich auch nichts davon, dem Drängen der Arbeitgeber nachzugeben, die nach einer weiteren Flexibilisierung rufen. Wir müssen hier sehr genau gucken, welche Anreize wir setzen. Beifall bei der CDU/CSU Auch im Arbeitsrecht gibt es Regelungen, für die Frauen erst mit schlechteren beruflichen Chancen, dann mit schlechteren Einkommen und schließlich mit niedrigeren Renten bezahlen. Deshalb brauchen wir zum Beispiel endlich mehr Möglichkeiten, flexibel zwischen Vollzeit und Teilzeit, insbesondere auch von Teilzeit wieder in Vollzeit, zu wechseln. Das sind Beispiele für eine vorsorgende Politik für die Lebensphase Alter. Beides gehört in der Seniorenpolitik zusammen: eine Politik, die die Vielfalt des Alters berücksichtigt, und eine Politik, die die Vielfalt des Älterwerdens berücksichtigt. Da ist es ein bisschen wie mit der gesundheitsbewussten Lebensweise: Man muss früh damit anfangen. Auch daran sollten wir denken, wenn es um Teilhabechancen für ältere Menschen geht. Beifall bei der CDU/CSU und der FDP


Fri, 11 May 2012 16:16:00 +0200

Quelle: Dr. Kristina Schröder - CDU | mehr Kurzmeldungen aus dem Bereich News

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